für Kinder und kleine Kinder

jetzt bist du

Jetzt bist Du fällig. Geschichten gegen Gewalt

Schlagen, treten, Fresse polieren – das ist alles, was Jörg kann. Immer handgreiflich werden, ohne Grund, und meistens gegen Christoph aus seiner Klasse. Doch eines Tages geht Jörg zu weit.
 

Inhalt

Schlagen, treten, Fresse polieren – das ist alles, was Jörg kann.

Immer handgreiflich werden, ohne Grund, und meistens gegen Christoph aus seiner Klasse. Doch eines Tages geht Jörg zu weit. Auch Tilda wird tyrannisiert. Von den Fiesen Vier, einer Mädchenbande. Tilda wird mundtot gemacht. Bis sie sich eines Tages getraut, Hilfe zu holen. Und gemein ist dann überhaupt nicht mehr geheim. Dina jedoch wird auf andere Art von ihren Mitschülern verletzt. Wie soll sie sich wehren? Soll sie schlagen? Nein, das ist keine Lösung. Gewalt ist nie eine Lösung ...

 

Illustrationen von Anette Bley

Loewe Verlag

96 Seiten, gebunden

ISBN 978-3-7855-5532-3

8,90 € (D)

9,20 € (A)

 

Rezension von www.kinderbuch-couch.de

 

»Der zweite Band der Reihe »Gegen Gewalt« aus dem Loewe Verlag möchte Kinder stark gegen Gewalt jedweder Art machen und Ihnen das dafür nötige Selbstvertrauen vermitteln. Neben den fesselnden Geschichten liefert dieses Buch noch viele Tipps und Hilfestellungen, wie sich die betreffende Person aus einer Krisensituation befreien kann. Sensibel beschreibt die Autorin, welcher Art von Gewalt schon Kinder ausgesetzt sind. Die Sprache, die von ihr verwandt wird, ist aus dem Leben der Kinder gegriffen. Sprachbarrieren oder Verständnisschwierigkeiten können so erst gar nicht entstehen. Für viele Kinder wird die ein oder andere Situation aus den Geschichten nicht unbekannt sein, denn Gewalt gehört oft schon in Kindergärten und Grundschulen zur Tagesordnung. Gerade deshalb kann dieses Buch als Gesprächsgrundlage dienen. Es macht den Versuch, Kindern eine Hilfestellung zu geben. Dies allein wird aber sicher nicht reichen, Kinder ausreichend zu stärken.«

 

»Sie [die Gegen-Gewalt-Aktion] gibt konkrete Anleitungen für Opfer und Täter, wie beispielsweise die Mauer des Schweigens oder der Kreislauf der Gewalt durchbrochen werden können.«

Westfälische Nachrichten



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Elisabeth Zöller